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Feuerwehr höherer Dienst

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Optimal vorbereitet – dein Weg ins Feuerwehr Auswahlverfahren

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Testumfang: 25 Fragen
Zeitlimit: 12 Minuten

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Kategorie: Logisches Denken

Wie viele Flächen hat die Figur?

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Kategorie: Allgemeinwissen

Wie heißt die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen?

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Kategorie: Allgemeinwissen

Welches ist kein Ostseeanrainerstaat?

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Kategorie: Allgemeinwissen

Wie heißt die Hauptstadt von Bulgarien?

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Kategorie: Allgemeinwissen

Welches Land war kein Gründungsmitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)?

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Kategorie: Deutsch

Wähle die korrekte Schreibweise?

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Kategorie: Deutsch

Groß- oder Kleinschreibung?

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Kategorie: Deutsch

Wähle die korrekte Schreibweise?

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Kategorie: Deutsch

Getrennt- oder Zusammenschreibung?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Berechne die Wurzel. √324 = ?

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster?

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Kategorie: Deutsch

Getrennt- oder Zusammenschreibung?

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Kategorie: Mathematik & Rechnen

Wie viel Zentimeter sind 5.000 Mikrometer?

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Kategorie: Konzentration

Wie viele Wörter dapa sind im Text geschrieben?

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster?

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Kategorie: Deutsch

Groß- oder Kleinschreibung?

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Kategorie: Konzentration

Zähle alle Buchstaben w, wenn der Buchstabe v folgt.

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Kategorie: Konzentration

Welche zwei Teile müssen kombiniert werden, um diese Figur zu erhalten?

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster?

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Kategorie: Deutsch

Wähle die korrekte Schreibweise?

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Kategorie: Deutsch

Wähle die korrekte Schreibweise?

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Kategorie: Allgemeinwissen

Die deutsche Wirtschaftspolitik orientiert sich am Konzept der sozialen Marktwirtschaft. Was versteht man unter einer sozialen Marktwirtschaft?

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Kategorie: Konzentration

Zähle alle Buchstaben v, wenn der Buchstabe w folgt.

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Kategorie: Logisches Denken

Welche Vorlage ergänzt sinnvoll das Muster?

25 / 25

Kategorie: Allgemeinwissen

Die NATO ist ein Militärbündnis zur Verteidigung mit Sitz in Brüssel und besteht aus insgesamt 29 Mitgliedstaaten. Wofür steht die Abkürzung NATO?

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Dein Einstieg in den höheren feuerwehrtechnischen Dienst

Der höhere feuerwehrtechnische Dienst ist die Spitze der beruflichen Laufbahn bei der Berufsfeuerwehr. Hier übernimmst du strategische, leitende und koordinierende Aufgaben – sei es bei Großschadenslagen, im Katastrophenschutz oder als Führungskraft in der Verwaltung. Als Brandrat, Brandoberrat oder Branddirektor trägst du Verantwortung für ganze Feuerwehrbereiche, Abteilungen oder sogar ganze Städte. Um in den höheren Dienst einzusteigen, brauchst du bereits ein abgeschlossenes Masterstudium (z. B. im technischen, naturwissenschaftlichen oder sicherheitsrelevanten Bereich) und durchläufst anschließend eine spezialisierte Laufbahnausbildung, die dich gezielt auf Führungsfunktionen im Einsatzdienst und in der Behördenleitung vorbereitet.

In diesem Beitrag erfährst du alles über die Zugangsvoraussetzungen, Ausbildung, Dienstgrade, Karrierechancen und das Gehalt im höheren feuerwehrtechnischen Dienst – und wie du es in diese verantwortungsvolle Position bei der Berufsfeuerwehr schaffst.

Deine Aufgaben im höheren feuerwehrtechnischen Dienst

Im höheren feuerwehrtechnischen Dienst übernimmst du zentrale Führungs- und Leitungsaufgaben bei der Berufsfeuerwehr. Du trägst die strategische Verantwortung für Einsatzplanung, Personal, Technik und Organisation und leitest Abteilungen in Bereichen wie Gefahrenabwehr, Ausbildung oder Verwaltung. In deiner Funktion als Brandrat, Brandoberrat oder Branddirektor führst du nicht nur operative Einsatzkräfte, sondern steuerst auch Verwaltungsprozesse, vertrittst die Feuerwehr in politischen Gremien und übernimmst medienwirksame Aufgaben, etwa als Pressesprecher oder behördlicher Ansprechpartner in Krisenlagen. Damit agierst du auf höchster Ebene als Führungspersönlichkeit, Krisenmanager und Behördenvertreter – mit großer Verantwortung für die öffentliche Sicherheit.

Typische Aufgaben im höheren feuerwehrtechnischen Dienst:

Der höhere Dienst ist also nicht nur Einsatzführung, sondern auch Management auf Behördenebene. Du triffst Entscheidungen, die weitreichende Auswirkungen auf die Sicherheit einer Stadt oder Region haben – und trägst damit eine hohe gesellschaftliche Verantwortung.

Voraussetzungen für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst

Wenn du in den höheren feuerwehrtechnischen Dienst aufsteigen möchtest, führt der Weg über das sogenannte Brandreferendariat. Diese zweijährige Ausbildung bereitet dich auf leitende Funktionen in der Berufsfeuerwehr, bei Landesbehörden oder Feuerwehrschulen vor. Für die Zulassung musst du sowohl fachliche als auch persönliche Voraussetzungen erfüllen.

Allgemeine Grundvoraussetzungen

Wie in allen Feuerwehrlaufbahnen gelten auch im höheren Dienst folgende Grundvoraussetzungen:

Für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst schließen sich folgende Voraussetzungen an:

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer geeigneten Fachrichtung – dazu zählen insbesondere:

Anerkannt werden:

Neben deinem akademischen Abschluss musst du weitere Voraussetzungen erfüllen:

Ausbildung im höheren feuerwehrtechnischen Dienst: So wirst du Brandreferendar/in

Der Einstieg in den höheren feuerwehrtechnischen Dienst erfolgt über das sogenannte Brandreferendariat – eine zweijährige, praxisnahe Ausbildung, die dich auf leitende Positionen bei Berufsfeuerwehren oder in der öffentlichen Verwaltung vorbereitet. Als Brandreferendarin oder Brandreferendar wirst du von Anfang an im Beamtenverhältnis auf Widerruf eingestellt und erhältst eine monatliche Anwärtervergütung (rund 1.400–1.700 € brutto, je nach Bundesland).

Das Brandreferendariat gliedert sich in theoretische und praktische Abschnitte:

Du lernst dabei nicht nur die operative Einsatzleitung, sondern auch das strategische Arbeiten auf Führungsebene: Personalführung, Einsatzplanung, Technikbeschaffung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit anderen Behörden.

Das Referendariat endet mit der Laufbahnprüfung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Nach erfolgreichem Abschluss wirst du zum/zur Brandrätin oder Brandrat (Besoldungsgruppe A13) ernannt. Du bist dann offiziell befähigt, Führungsfunktionen auf höchster Ebene bei einer Berufsfeuerwehr zu übernehmen – etwa als Abteilungsleiter, Einsatzleiter bei Großschadenslagen oder Fachbereichsverantwortlicher.

Tipp

Der Zugang zum höheren Dienst ist stark reglementiert und wettbewerbsorientiert. Da die Zahl der Referendariatsplätze begrenzt ist und die Anforderungen hoch sind, solltest du dich frühzeitig informieren und gezielt vorbereiten. Die Ausschreibungen erfolgen oft direkt über große Städte (z. B. Köln, München, Hamburg) oder das jeweilige Landesinnenministerium.

Karrieremöglichkeiten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst

Im höheren feuerwehrtechnischen Dienst erwarten dich verantwortungsvolle Führungsaufgaben – verbunden mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten und vielfältigen Karrierechancen. Nach Abschluss des Brandreferendariats steigst du direkt in eine leitende Position ein und kannst dich im Laufe deiner Laufbahn bis in höchste Besoldungsgruppen hocharbeiten.

Laufbahn und Verdienst

Während des zweijährigen Brandreferendariats wirst du umfassend auf deine spätere Tätigkeit vorbereitet. Du erhältst Anwärterbezüge in Höhe von ca. 2.800 € brutto monatlich, ergänzt durch einen Anwärtersonderzuschlag gemäß § 63 BBesG bzw. den Regelungen des jeweiligen Bundeslandes.

Als Brandrätin oder Brandrat übernimmst du erste Führungsfunktionen in der Feuerwehrleitung, im Einsatzmanagement oder in zentralen Organisationseinheiten.
Einstiegsgehalt: ca. 4.800 € brutto

In dieser Funktion trägst du erweiterte Führungsverantwortung – etwa bei der Leitung größerer Abteilungen oder in Stabsfunktionen. Du bist häufig auch in die Einsatzführung bei Großschadenslagen eingebunden.
Einstiegsgehalt: ca. 5.100 € brutto

Als Branddirektorin oder Branddirektor leitest du eine Organisationseinheit innerhalb der Feuerwehr und übernimmst höchste operative und strategische Verantwortung.
Einstiegsgehalt: ca. 6.000 € brutto

In dieser höchsten regulären Laufbahnstufe führst du eine Direktion, eine gesamte Berufsfeuerwehr oder einen Stabsbereich auf Landesebene. Du vertrittst die Feuerwehr nach außen – auch politisch.
Einstiegsgehalt: ca. 6.700 € brutto

Aufstiegschancen

Der höhere feuerwehrtechnische Dienst bietet dir hervorragende Perspektiven für eine langfristige Karriere mit Führungsverantwortung. Bei entsprechender Eignung, Erfahrung und Bedarf kannst du auch in Positionen auf Landes- oder Bundesebene wechseln – etwa als Referent in Ministerien, Leiter von Landesfeuerwehrschulen oder in Katastrophenschutzbehörden. Auch Querschnittsaufgaben in IT, Technik oder Kommunikation eröffnen dir zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Beitragsbild: osterwelle/stock.adobe.com

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Der Autor: Mark Drebinger

Mark Drebinger beschäftigt sich seit fast 15 Jahren intensiv mit Einstellungstests, Auswahlverfahren und Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf den Bewerbungs- und Auswahlprozessen bei Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr und Justiz. Im Rahmen seiner Arbeit analysiert er regelmäßig Auswahlverfahren, computergestützte Einstellungstests, Assessment-Center-Formate, Sporttests sowie strukturierte Interviews und psychologische Eignungsdiagnostik. Auf mehreren spezialisierten Fachportalen veröffentlicht er Inhalte rund um Bewerbung, Einstellungstest und Karriere im Staatsdienst. Ziel seiner Arbeit ist es, Bewerberinnen und Bewerbern einen realistischen Einblick in Auswahlverfahren zu geben und sie gezielt auf die Anforderungen im öffentlichen Dienst vorzubereiten.

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Der Autor: Mark Drebinger

Mark Drebinger beschäftigt sich seit fast 15 Jahren intensiv mit Einstellungstests, Auswahlverfahren und Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf den Bewerbungs- und Auswahlprozessen bei Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr und Justiz. Im Rahmen seiner Arbeit analysiert er regelmäßig Auswahlverfahren, computergestützte Einstellungstests, Assessment-Center-Formate, Sporttests sowie strukturierte Interviews und psychologische Eignungsdiagnostik. Auf mehreren spezialisierten Fachportalen veröffentlicht er Inhalte rund um Bewerbung, Einstellungstest und Karriere im Staatsdienst. Ziel seiner Arbeit ist es, Bewerberinnen und Bewerbern einen realistischen Einblick in Auswahlverfahren zu geben und sie gezielt auf die Anforderungen im öffentlichen Dienst vorzubereiten.

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